Mittwoch, 25. November 2015

Der Geld-Supermarkt

Die Lösung für alle, die schon immer nie etwas mit Geld(anlage) zu tun haben wollten.

Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich beruflich mit Geld und dessen Veranlagung. Im Zuge dieser Tätigkeit habe ich dabei viele unterschiedliche Menschen und Zugänge zu diesem Thema kennenlernen dürfen. Zwei wichtige Erkenntnisse verdanke ich dieser Zeit:
  1. Geld (allein) macht nicht glücklich. Das ist jetzt kein Plädoyer für ein Leben in Armut. Aber viele wohlhabende und mächtige Menschen vergessen leicht, dass man die im Leben wesentlichen Dinge wie Zeit, Liebe, Gesundheit nicht kaufen kann. Und je älter man wird, desto wertvoller werden genau diese Themen.
     
  2. Geld verdirbt nicht den Charakter. Entweder man hat Charakter, oder nicht - mit oder ohne Geld. Aber mit Geld kommt das Fehlen des Charakters einfach oft erst richtig zum Vorschein.
Aber abgesehen von diesen beiden Erkenntnissen gibt es noch eine interessante Gemeinsamkeit der meisten Menschen: das Gräuel vor der Geldanlage an und für sich.

Das resultiert meistens aus schlechten Erfahrungen, mangelndem Wissen und generellem Misstrauen dem Thema gegenüber. Warum? Die Praxis zeigt, dass man mangels Wissen zu leicht vermeintlichen Experten vertraut, die dann leider oft genauso schnell weg sind, wie das veranlagte Geld (plus bereits bezahlter Provisionen).

Diese schlechten Erfahrungen führen in weiterer Folge zu Misstrauen gegenüber derFinanzbranche und deren oft undurchschaubaren Veranlagungsprodukten. Dabei kann es so einfach sein. 

Denken wir einfach an einen Supermarkt: Seit einigen Jahren entscheiden sich mehr und mehr Menschen für regionale bzw. biologische Produkte. Diese Waren und deren lokale Produzenten haben eine gute Reputation und werden als qualitativ hochwertig erachtet. Die win-win Situation dabei: Wir verbessern unsere Ernährung und unseren biologischen Fußabdruck und unterstützen zugleich die heimische, lokale (Land)wirtschaft.

Wie könnte das bei der Geldanlage aussehen?

Die Finanzbranche im Umbruch. Die Folgen der noch immer anhaltenden Finanzkrise (dazu ein lesenswerter Artikel in der "Welt") hat das Gleichgewicht der Finanzbranche durcheinander gebracht.
Nach den zahllosen Skandalen in der Bankenwelt gibt es einen immer lauteren Ruf nach einer Geldanlage, die genauso einfach, regional und transparent ist, wie Lebensmittel im Supermarkt einzukaufen. Die gute Nachricht für Sie: Das gibt es!

Man nennt diese Art der Geldanlage Crowdinvesting bzw. Crowdfunding. Ein noch junges Phänomen, das aber aufgrund der Möglichkeiten des Webs immer mehr Aufwind bekommt. Dabei präsentieren sich heimische Unternehmen, in die Sie als Investor persönlich und direkt investieren können. Einfach und transparent. Dazu kommt, dass Crowdinvesting „made in Austria“ zum Schutz des Investors gesetzlich klar geregelt ist und darüber hinaus durch Gutachten unabhängiger Wirtschaftsprüfer zertifiziert wird (mehr dazu in unseren FAQs).

Einfach regional investieren. Dafür braucht weder Spezialwissen, vermeintliche Experten noch überforderte Bankmitarbeiter. Auf unserer Plattform lernen Sie eigentümergeführte Unternehmen und deren Produkte persönlich kennen. Mit Hilfe der umfangreichen Informationen (Dokumente, Bilder, Videos) und des gesetzlich vorgeschriebenen Gutachtens, können Sie sich selbst ein Bild Ihrer Geldanlage machen. Gefällt Ihnen das Unternehmen oder das Produkt, dann haben Sie die Möglichkeit über unsere auf unserer Plattform in den jeweiligen Betrieb zu investieren. Wollen Sie mehr als EUR 5.000,- investieren, oder lieber eine persönliche Beratung, dann wenden Sie sich an einen unserer Kooperationspartner.

Was springt für Sie als Anleger dabei heraus?
In aller Regel erhalten Sie einen Zinssatz zwischen 5 und 10% p.a  Am Ende der fixierten Laufzeit erhalten Sie Ihr eingesetztes Kapital zurück. Dazu kommen exklusiv für Investoren Warengutscheine, Rabattaktionen, udgl. 

Online sind Investitionen von EUR 250,- bis max. € 5.000,- möglich. Alle Projekte und Detailinformationen, inklusive FAQs, finden Sie hier.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern und stehen Ihnen für Fragen jederzeit sehr gerne zur Verfügung!

Montag, 24. August 2015

Endlich Mehr!

Bevor wir uns in medias res begeben, noch ein Ranking: Österreich ist das 11-reichste Land der WELT! Es geht uns also gut, sehr gut im Vergleich zu den rund 7 Milliarden Mitbewohnern auf diesem Planten.

Auf der anderen Seite macht sich eine schleichende Entwicklung bemerkbar, die eine immer breitere Bevölkerungsschicht erfasst: Es geht wirtschaftlich irgendwie nicht weiter. 

Die Fakten



Der Wandel

Seit dem 2. Weltkrieg ging es wirtschaftlich und somit mit unserem Wohlstand nur bergauf: Staaten, Privatleute und Unternehmen machen Schulden und finanzieren damit Ausgaben für Straßen oder Maschinen. In der Folge machen Unternehmen Gewinn, und Staaten nehmen mehr Steuern ein. So lassen sich später die Kredite tilgen und mit dem Mehr die Zinsen bedienen. Arm wie Reich hatte eine Zukunft mit höheren Wohlstand vor Augen - gerade in den USA wurde dieses Prinzip extrem gelebt. Und 50 Jahre lang hat das recht fein funktioniert.

Spätestens seit Beginn der Schuldenkrise 2008 hat sich das aber deutlich geändert.
Die Unternehmen investieren ihre hohen Bargeldbestände nicht mehr. Die meisten Industriestaaten sind bis zum Anschlag verschuldet und haben kein Geld für Investitionen.
Wenn die Unternehmen aber nicht investieren, können sie auch nicht mehr produzieren. Gleichzeitig liegen riesige Summen an Geld nutzlos auf den Konten herum. Darüber hinaus sitzen wir alle auf den (Staats)Schulden der vergangenen Generationen, deren Abbau durch Steuereinnahmen ist aber mangels stagnierendem Wirtschaftswachstum leider nicht gegeben. Somit bleibt die Last der Rückzahlung bei uns als Steuerzahler hängen.

Dazu kommt, dass z.B.

- in Deutschland das oberste 1% der Bevölkerung schon jetzt ein Drittel des gesamten Vermögens besitzt, 
- die Digitalisierung der Wirtschaft, wie die Industrie 4.0, viele Arbeitsplätze obsolet machen wird (siehe die Aussage des Personalvorstandes von VW). 

Fazit

Mit anderen Worten: Gründe für Verteilungskämpfe gibt es jetzt schon genug. Vielleicht ist es an der Zeit, andere Maßzahlen als das Wirtschaftswachstum (BIP) wie Freizeit, Zufriedenheit, Nachhaltigkeit, für unseren Wohlstand heranzuziehen.

Crowdinvesting ist letztlich ein Ausfluss dieser Entwicklung, abseits der verkrusteten Strukturen (Politik, Banken), wo o.a. Gelder direkt in die Wirtschaft investiert werden, um diesem Trend der säkularen Stagnation entgegenzuwirken. 

Auf dasErtragReich.at hat jeder Privatanleger die Möglichkeit, durch ein Investment ab EUR 250,- in die Zukunft der heimischen Wirtschaft zu investieren und über die laufenden Erträge schon heute davon zu profitieren. 

Quelle: http://www.zeit.de/2015/32/wirtschaftswachstum-krise

Samstag, 25. Juli 2015

Warum Crowdinvesting die Welt zu einem besseren Ort macht



Mein ganzes Berufsleben habe ich im Finanzsektor verbracht. Seit ich mich 2012 mit dasErtragReich selbständig gemacht habe, werde ich immer wieder gefragt, warum ich den gut bezahlten und sicheren Job als „Vermögensberater der Reichen“ (sprich, Private Banker) an den Nagel gehängt habe.

Die kurze Antwort: Weil der Finanzmarkt, global gesehen, außer Kontrolle geraten ist. Er dient mit dem Schmiermittel Kapital nicht mehr der Wirtschaft, sondern immer stärker sich selbst.
Aber was passiert, wenn das Interesse des globalen Finanzmarkts unseren eigenen Zielen und Wünschen eines Tages zuwiderläuft?

Nichts Gutes.

Daher die begründete Antwort: Seit dem Beginn des 19Jahrhunderts verglobalisiert sich unsere Wirtschaft immer schneller, seit der Erfindung des Internets rasend schell. Als eine der ersten Branchen war und ist dabei die Geldwirtschaft (Banken, Börsen, Kapital) ein zentraler Motor dieser Entwicklung. 

Im selben Ausmaß wie die Märkte sich globalisiert haben, sind auch die darin agierenden Unternehmen gewachsen. Und diese Player von Apple bis Siemens, von Alibaba bis Exxon haben enorme Macht. Anders als früher, kann die Konkurrenz oder ein erfolgreicher Newcomer einfach weggekauft werden (Beispiel LiveLoop). Denn große Unternehmen sind auch große Sparschweine.

Die immer noch stark national agierende Politik (man denke an den Sirtaki um Griechenland) versucht den dadurch entstandenen Machtverlust mittels steigender Regulierungswut zu kompensieren. Was im Endeffekt viel Lärm um Nichts ist, denn kein Politiker an der Macht ist so dumm und beißt die Hand, die ihn füttert (hierzu ein toller Artikel von DiePresse). Vielmehr schafft Regulierung den großen Playern eher einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil. Können doch kleinere Unternehmen die dadurch entstehenden Mehrkosten nicht so leicht schultern, wie die großen.

Alles in allem führt die Entwicklung dahin, dass es in der Wirtschaft, aber vor allem im Finanzsektor, immer größere und enger vernetzte Unternehmen gibt. Und das macht den Status quo so anfällig. Und künftige Krisen so gefährlich für uns „kleinen Mann/Frau“. Denn wenn aufgrund des Zinsniveaus plötzlich die eigene Lebensversicherung umfällt, oder das Ersparte flöten geht, weil es keine staatliche Einlagensicherung mehr gibt, dann sind wir beim nächsten Crash alle betroffen und nicht mehr nur die oberen Zehntausend mit ihren Aktienportfolios.

2012 habe ich gekündigt, damit ich etwas gegen diese Schieflage tun kann und diesem Treiben nicht hilflos zuschauen muss. Mit Geld zu arbeiten war immer mein Beruf und das ist, was ich am besten kann. Deshalb habe ich dasErtragReich gegründet. Denn für mich ist Crowdinvesting einer der wichtigsten lokalen Lösungsansätze für das beschriebene globale Problem. Schafft es doch eine direkte Verbindung zwischen Ihnen als Bürger, der sein Erspartes in die Zukunft bringen will und erfolgreichen regionalen Unternehmen mit Kapitalbedarf. Und das ganze ohne Finanzindustrie und ohne Banken. 

Mit diesem Geld kann jeder von uns seine finanzielle Zukunft und die wirtschaftliche Zukunft seiner Region in der er lebt in die Hand nehmen. Und gleichzeitig davon profitieren.
„There is nothing more powerful than an idea who’s time has come.“ – Victor Hugo

Donnerstag, 2. April 2015

Da war doch noch was...

Im Jubel und Trubel der größten Marketing-Steuerreform der 2. Republik sind doch glatt ein paar Nebensächlichkeiten untergegangen. Das wollen wir ändern.

Oft wird über das bescheidene Finanzwissen von Herrn und Frau Österreicher - nicht ganz zu Unrecht - geschrieben. Immerhin: Da es in Österreich mehr Sparbücher als Einwohner gibt, weiß praktisch jeder, was ein Sparbuch ist. Und dass es sicher ist, weil ja der Staat für jeden Sparer mit bis zu EUR 100.000 einspringt, sollte in Österreich eine Bank des Vertrauens über den Jordan gehen (man spricht auch von der "Einlagensicherung").

All jenen, die das noch immer so sehen, sei diese Meldung des Standards ans Herz gelegt. Dort erfährt man, dass die Segnungen der Steuerreform nicht nur im Geld verteilen (das noch nicht gegenfinanziert wurde) liegt. Nein, es wurde auch von der Regierung beschlossen, dass ab Juli 2015 die Republik nicht mehr für Spareinlagen gerade stehen muss.
Österreich: Ein Volk der Sparer
Österreich: Ein Volk der Sparer


Im Zuge der Steuerreform wurde praktischerweise gleich ein Gesetz vom Nationalrat verabschiedet, der mit diesem Relikt aus der Nachkriegszeit aufräumt.

Gut, als Ersatz sind Österreichs Banken verpflichtet einen Einlagensicherungsfonds aufzubauen. Schon 2024 - also in 9 Jahren - wird dieser mit EUR 1,5 Mrd (Anmerkung: die Summe der österreichischen Spareinlagen liegt bei rund EUR 130 Mrd.) dotiert sein, also einem stolzen Prozent (1%) aller Spareinlagen. Bis dahin wird schon nix passieren.

A propos "nix passieren". Das Geld liegt ja bekanntlich auf der Strasse. Dank unserer Europäischen Zentralbank, kann auch Europa endlich wieder mit neuen Rekorden aufwarten: So sind seit dem Start des Anleihenankaufsprogramms der EZB vor rund 4 Wochen EUR 19 Mrd. in den Aktienmarkt bzw. Anleihenmarkt geflossen. Soviel, wie noch nie zuvor in so einem kurzen Zeitraum. Mittlerweile liegen insgesamt EUR 2,4 Billionen in Staatsanleihen, die eine negative Rendite (!) abwerfen.

Und während in den Medien diskutiert wird, ob jetzt eine Deflation oder doch Inflation kommt, steigen die Vermögenspreise immer weiter.

Vermögenspreisinflation in Deutschland
Vermögenspreisinflation in Deutschland (Quelle: Flossbach von Storch Research Institute)
 
Alles Symptome eines Finanzsystems, dass aus den Fugen zu geraten droht. Allein aus dieser Tatsache ist es für jeden Sparer essentiell nochmals (oder erstmals) darüber nachzudenken, wo man sein Erspartes veranlagt und wem man sein Geld anvertraut.


Ihr

Martin Watzka

PS: Selbst die beste aller heimischen Steuerreformen hat ihre heiteren Seiten, wie dieses "Interview" der Tagespresse beweist. 

Montag, 9. Februar 2015

Warum Banken schlechte Verlierer sind

Wir alle haben in unserem Leben schon einmal bei einer Wette oder einem Spiel verloren. Ohne es zu wissen, haben die meisten der rund 150.000 Österreicher mit einem Schweizer Franken Kredit, auch bei einer Art Wette mitgemacht. Die Wette war, dass der Wechselkurs des Schweizer Franken zum Euro für die nächsten Jahre gleich bleibt und die zumeist Häuslbauer dafür weniger laufende Kreditzinsen zahlen müssen. Am 15. Jänner ging diese Wette vorerst verloren, da die Schweizer Notenbank beschlossen hat, die Bindung des Schweizer Franken zum Euro aufzugeben. Seitdem hat jeder CHF-Kreditnehmer rund 15 % mehr Schulden.
Wieviel schulde ich der Bank?
Verständlicher Weise war der Aufschrei der Betroffenen groß, vor allem bei jenen, die sich vermeintlich gegen so eine Bewegung der Währung extra abgesichert hatten und trotzdem ihr Kredit zu einem extrem ungünstigen Wechselkurs in Euro konvertiert wurden.
Jene, deren Kredit in Schweizer Franken geblieben sind, stehen dafür vor einer paradoxen Situation. Denn das Zinsniveau in der Schweiz ist stark in den negativen Bereich gefallen, was in unserem Finanzsystem grundsätzlich nicht vorgesehen ist. Das wiederum bedeutet für die Praxis, dass CHF-Kreditnehmer Zinsen von der Bank bekommen müssten.
Es gibt einige Banken, die keine Vorkehrung im Kreditvertrag für diesen Fall getroffen haben, wie „diePresse“ berichtet. Abseits der rechtlichen Komponente zeigen sich Banken so, als ganz schlechte Verlierer, der von seinem Versprechen (=Vertrag) zurücktreten will, wenn es schlecht läuft. Das zeigt, dass manches Kreditinstitut seine Kunden noch immer nicht als gleichwertigen Vertragspartner sieht, sondern als (leichte) Beute. Denn nur schlechte Verlierer versuchen, die Spielregeln nachträglich zu verändern.

Zum Glück lassen sich das immer weniger Menschen gefallen.

Montag, 26. Januar 2015

So nah, und doch so fern...

Am 15. Jänner dieses Jahres hat die SNB offiziell bekannt gegeben, den EUR Mindeskurs von € 1,20 aufzugeben. Das war ein Schicksalstag für viele leidgeprüfte CHF-Kreditnehmer, die größtenteils lange davor zu Kursen von um die € 1,60 eingestiegen sind.

eurosZu gegebener Zeit war es (auch seitens der Banken) ein lukratives Geschäft, Kredite in CHF zu vergeben, da hinsichtlich prognostizierter Kursgewinne der EUR Kreditbetrag allein durch die Währungsentwicklung verringert werden konnte.

Ein Beispiel: CHF 100.000 entsprachen bei einem Umrechnungskurs von 1,60 einem Eurokreditbetrag von 62,500,-. Durch den "Kursverfall" auf 1,20 und die schlussendliche Aufhebung der Kursstütze bei dieser Marke durch die SNB im heurigen Jänner erhöhte sich die Schuld des Kreditnehmers bei heutigem Kurs von 0,98 auf die stolze Summe von € 102.000,-.  Hatte nun dieser Kreditnehmer (vielleicht auf Anraten seiner Bank) eine StopLossOrder gesetzt, so wurde sein CHF Kredit in EUR konvertiert und er hatte auf einen Schlag um sage und schreibe knapp 40% mehr Schulden!

Was wir daraus lernen?
1. Dass die Finanzmärkte hochkomplex sind und Kurse sich rasend schnell verändern können.
2. Dass niemand die Entwicklung von Börsekursen, Währungen oder Zinsen vorhersehen kann.
3. Dass auf den Finanzmärkten alles irgendwie miteinander verbunden ist, ob man will oder nicht.

Aus diesen Gründen sind Geschäfte an den Finanzmärkten häufig zur Spekulation verkommen, so auch Fremdwährungen (Stichwort: Währungskrieg). Je länger das eigene Kapital gebunden ist, kredit- oder veranlagungsseitig, desto unabsehbarer sind die Entwicklungen und desto höher ist das Risiko. Den aktuellen Verfall des Euros werden Maßnahmen wie milliardenschwere Staatsanleihenkäufe durch die EZB oder Austrittsszenarien von EU-Mitgliedstaaten aus der Eurozone nicht positiv beeinflussen.

Der Wert des EUR wird - von der Finanzwirtschaft durchaus gewollt - weiter sinken und mit ihm die Kaufkraft. Der reale Wertverlust für Sparer wird dadurch weiter verstärkt. Was kann man nun aber gegen diesen Wertverlust seines Ersparten tun?

Die Veranlagung in reale Werte in der Region, in Österreich, ist eine valide Alternative. Zu wissen, wo sein Geld veranlagt ist, wozu es verwendet wird und zusehen zu können, was damit erwirtschaftet werden kann, bringt wieder Freude und Emotion in das so unüberschaubar und komplex gewordene Thema der Veranlagung. Durch Investitionen in heimische Betriebe bieten wir von dasErtragReich  Ihnen die Möglichkeit, Sparen neu zu erleben - einfach, transparent und spekulationsfrei!

Einfach. Mehr. Wert.